SchärPunkt Welcomescreen
Ihr Empfang begrüsst Gäste beim Namen – und Ihre Daten bleiben im Haus.
Eine Schweizer Besucheranzeige für den Empfang: Sie begrüsst Gäste namentlich auf dem Bildschirm, zeigt zwischendurch eigene Aushänge – und läuft vollständig auf Ihrem eigenen Server. Ohne Cloud, ohne Datenbank, ohne Abo. Eine Eigenentwicklung, die Sie einmal lizenzieren und dann behalten.
Ein Besucher kommt an einen leeren Empfang und weiss nicht, ob er richtig ist. Ein Gast wird begrüsst mit „Sie sind sicher der Herr von der Firma …?". Der Aushang zur Betriebsferienregelung wird ausgedruckt und mit Klebeband befestigt. Nichts davon ist eine Katastrophe – aber alles davon ist der erste Eindruck, den ein Haus hinterlässt.
Für wen: KMU, Gemeinden, Praxen, Kanzleien, Bildungseinrichtungen und Gewerbebetriebe mit einem Empfang und einem Bildschirm. Überall dort also, wo heute ein A4-Blatt klebt oder gar nichts steht. Bedient wird der Welcomescreen vom Empfangspersonal, nicht von der IT: Firma, Name, Ansprechperson – fertig. Eine Schulung braucht es dafür nicht.
Besucher anzeigen, Aushänge zeigen
Besuche
- Eintrag in Sekunden: Firma, Besucher (mehrere pro Eintrag), Ansprechperson, Telefon, Ort und Datum
- Die Anzeige aktualisiert sich selbst – niemand muss am Bildschirm etwas tun
- Eine Vorschau zeigt den Bildschirm massstabsgetreu im Browser, für jeden Tag und jede Ausrichtung
- An Tagen ohne Besuch erscheint automatisch eine Ruheansicht mit eigenen Bildern oder einer gestalteten Begrüssung – nie ein leerer Bildschirm
Eigene Aushänge
- Playlists aus Bildern, Videos und gestalteten Textfolien – als Vollbild oder abwechselnd mit der Besucherliste
- Zeitraum oder dauerhaft, Standzeit je Folie, Reihenfolge per Ziehen, Dauer auch für mehrere Folien auf einmal
- Ein PDF wird zu Folien – eine Seite, eine Folie. Umgerechnet wird im Browser der hochladenden Person, nicht auf dem Server
- Der Medienordner ist die zweite Tür: Wer eine Datei direkt hineinlegt, findet sie in der Playlist. So lässt sich eine Auswertung einbinden, die nachts ein Skript erzeugt – ohne dass jemand etwas hochladen muss
- Weiterschalten von Hand ist möglich, etwa über einen Taster am Gerät
Mehrere Bildschirme, eine Verwaltung
Je Bildschirm eigene Inhalte
- Empfang, Werkstatt, Kantine – jeder Bildschirm mit eigenem Namen, eigenen Inhalten und eigener Adresse zum Kopieren
- Ob die Besucherliste auf einem Bildschirm überhaupt erscheint, entscheiden Sie je Gerät. In der Werkstatt sollen selten Gästenamen stehen
- Versteckte Bildschirme für Anzeigen, die von Automatismen versorgt werden – sichtbar nur für die höchste Rolle
Sieht überall richtig aus
- Hoch- und Querformat automatisch: Der Bildschirm erkennt am Seitenverhältnis selbst, wie er hängt. Gerät drehen genügt
- Full HD und 4K sehen identisch aus – dieselbe Aufteilung, nur schärfer
- Einbrennschutz: drei Layout-Varianten im Wechsel, langsam wandernde Inhalte, wanderndes Logo. Wichtig bei einem Bildschirm, der jahrelang dasselbe zeigt
- Firmenfarben, Logo, Favicon, Schrift und Begrüssungstexte über die Oberfläche – ohne CSS-Kenntnisse
Warum ohne Cloud – und warum das im Betrieb einfacher ist
Wer am Empfang steht, hinterlässt seinen Namen, seine Firma und wen er besucht. Das ist harmlos, solange es im Haus bleibt – und heikel, sobald es das nicht tut.
Die Daten bleiben bei Ihnen
- Besuchernamen und Gastgeber verlassen Ihren Server nie. Die Anwendung ruft nirgends an und funktioniert auch in einem Netz ohne Internetzugang
- Löschfristen für Besucherdaten und Protokolle sind einstellbar – alte Einträge verschwinden von selbst, statt sich jahrelang anzusammeln
- Vier Rollen, vom Empfang, der nur Besuche und Medien pflegt, bis zum Vollzugriff. Persönliche Benutzer statt eines geteilten Kennworts
- Protokolle über Löschungen, Anmeldungen und Änderungen an den Einstellungen
Keine Datenbank
- Alles liegt in einfachen Textdateien. Sichern heisst: einen Ordner kopieren. Umziehen heisst: denselben Ordner woandershin kopieren
- Kein Datenbankserver, der gepflegt, aktualisiert und gesichert werden will
- Standard-PHP genügt – kein Ghostscript, kein Imagick, kein Composer, kein Node
- Eine eingebaute Systemprüfung sagt im Klartext, ob Server, Rechte, Sitzungen und Uploadgrenzen stimmen – und ob der Datenordner versehentlich im Netz offen liegt
Einmal lizenziert, unbegrenzt nutzbar: kein Abonnement, keine monatliche Gebühr je Bildschirm, kein Anbieter, bei dem die Besucherdaten liegen. Und keine Preiserhöhung, die man mitmachen muss, weil der Empfang sonst schwarz bleibt.
Voraussetzungen
Serverseite
- PHP 8.3 oder neuer (geprüft bis 8.5), keine zwingenden Erweiterungen
- Keine Datenbank
- Windows Server oder Windows 11 Pro mit IIS · Debian oder Ubuntu mit Apache oder nginx · Docker auf NAS oder Mini-PC · Raspberry Pi
- Geführte Installation im Browser, in wenigen Minuten
- HTTPS mit eigenem Zertifikat oder hinter einem Reverse-Proxy
Anzeigeseite
- Jedes Gerät mit Browser: Fernseher, Mini-PC, Raspberry Pi
- Ein Raspberry Pi kann Server und Anzeigegerät zugleich sein
- Läuft vollständig im lokalen Netz, ganz ohne Internetzugang
Dokumentation
Kundenhandbuch und Administrationsleitfaden liegen als PDF bei – und dieselben Inhalte stehen als Hilfe direkt im Werkzeug. Beide stammen aus einer Quelle und können deshalb nicht auseinanderlaufen.
Was der Welcomescreen nicht ist
Damit niemand etwas erwartet, was nicht kommt:
- Kein Zutrittssystem. Keine Badges, keine Türsteuerung, keine Unterschrift auf dem Tablet.
- Keine Digital-Signage-Plattform für vierzig Filialen mit zentralem Rollout. Es ist ein Werkzeug für ein Haus mit ein paar Bildschirmen.
- Keine Selbstregistrierung durch den Gast. Eingetragen wird am Empfang.
- Kein Kalender-Import. Besuche werden erfasst, nicht aus einem Terminkalender übernommen.
Auch ohne eigenen Signage-Bildschirm einsatzbereit
Kein Bildschirm mit eigenem Kiosk-Modus zur Hand, der von selbst eine Website startet? Ich richte die Hardware Ihrer Wahl – einen vorhandenen PC, ein NAS oder einen kleinen Einplatinencomputer – so ein, dass der Welcomescreen beim Einschalten automatisch und zuverlässig startet. So kommen Sie ohne teure Spezial-Hardware zu einem vollwertigen Empfangsbildschirm.
Lizenzierung
Eine Dauerlizenz je Installation, gestaffelt nach Anzahl Bildschirmen – vom einzelnen Empfang bis zum Server, der beliebig viele Bildschirme versorgt. Kein Abonnement, keine laufenden Gebühren. Die Software-Pflege ist freiwillig. Die passende Lizenzform und den Preis besprechen wir im Gespräch; auf Wunsch übernehme ich die Einrichtung aus der Ferne.
Häufige Fragen
Wo liegen die Besucherdaten?
Auf Ihrem eigenen Server, in einfachen Textdateien. Der Welcomescreen ruft nirgends an und funktioniert auch in einem Netz ohne Internetzugang. Namen von Gästen und Gastgebern verlassen Ihr Haus damit nicht. Für Besucherdaten und Protokolle lassen sich Löschfristen einstellen, sodass alte Einträge automatisch verschwinden.
Braucht der Welcomescreen eine Datenbank?
Nein. Alle Daten liegen in einfachen Textdateien. Sichern heisst einen Ordner kopieren, umziehen heisst denselben Ordner woandershin kopieren. Serverseitig genügt Standard-PHP; zwingende Erweiterungen gibt es keine, also weder Ghostscript noch Imagick, Composer oder Node.
Auf welcher Hardware läuft der Welcomescreen?
Auf fast allem, was schon da ist: Windows Server oder Windows 11 Pro mit IIS, Debian oder Ubuntu mit Apache beziehungsweise nginx, Docker auf einem NAS oder Mini-PC, oder ein Raspberry Pi. Ein Raspberry Pi kann sogar Server und Anzeigegerät zugleich sein. Als Bildschirm genügt jedes Gerät mit Browser.
Ist der Welcomescreen ein Zutrittssystem?
Nein, und das ist Absicht. Es gibt keine Badges, keine Türsteuerung und keine Unterschrift auf dem Tablet. Auch registrieren sich Gäste nicht selbst – eingetragen wird am Empfang. Es ist ebenso keine Digital-Signage-Plattform für vierzig Filialen mit zentralem Rollout, sondern ein Werkzeug für ein Haus mit ein paar Bildschirmen.
Was kostet der Welcomescreen?
Eine Dauerlizenz je Installation, gestaffelt nach Anzahl Bildschirmen – kein Abonnement und keine monatliche Gebühr pro Bildschirm. Die Software-Pflege ist freiwillig. Die passende Lizenzform und den Preis besprechen wir im Gespräch.